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Frau vor schwarzem Auto

Ein wichtiges Datum zum Wechsel der Kfz-Versicherung

In diesem Beitrag findest du:

–> Warum du die Kfz-Versicherung bis zum 30. November kündigen kannst

–> Welche anderen Kündigungsgründe es  gibt

–> Formulare, mit denen du sofort einen Versicherungsvergleich starten kannst

Wechsel der Kfz-Versicherung

 

Es ist einer dieser Termine, der fest im Kalender auftaucht, wie der Tag der Deutschen Einheit oder Weihnachten. Und wie zu Weihnachten kann es an dem Tag ein tolles Geschenk geben. Wenn du schlau bist, kannst du jede Menge Geld sparen – bei deiner Kfz-Versicherung. Gemeint ist der Stichtag 30. November. Denn bis zu diesem Tag musst du deine alte Kfz-Versicherung kündigen.

Stiftung Warentest hat ganz aktuell drei Beispiele berechnet, wieviel bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung gespart werden kann. Zwischen  teuerstem und billigstem Anbieter beträgt die Differenz zwischen 661 und 769 Euro im Jahr. Da lohnt es sich doch für dich, auch mal einen persönlichen Vergleich zu machen. Besonders junge Fahrer, so die Experten von Stiftung Warentest, sind von hohen Preisdifferenzen betroffen. Für Fahranfänger lohnt sich der Vergleich also besonders.

Nun wissen die Verbraucherschützer selbst, dass das auffällige Beispiele sind. Viel interessanter ist ein ganz anderes Ergebnis. „Finanztest“ hat vor einiger Zeit 780 ganz normale Leser gefragt, ob sie von einem Wechsel der Kfz-Versicherung profitiert haben. Etwa 80 Prozent bestätigten, dass sie durch die Maßnahme ordentlich sparen – im Schnitt 122 Euro im Jahr. Das ist doch mal schlau gespart, oder?

 

Achtung: Versicherungen erhöhen gerne zum Jahreswechsel ihre Tarife. Du solltest deshalb bei deiner neuen Versicherung nachfragen, ob eine solche Erhöhung zum Jahreswechsel ansteht!

 

Kündigungsgründe zum Wechsel der Kfz-Versicherung

Um bei der Haftpflicht, der Teil- oder Vollkasko so richtig sparen zu können, hast du vier Möglichkeiten seine Versicherung zu wechseln. Kündigungen müssen immer schriftlich erfolgen, am besten mit Übergabe-Einschreiben:

Frau am Lenkrad eines BMW

Freude am Fahren – mit einer günstigen Kfz-Versicherung

–> Wie schon erwähnt, ist der 30. November eines jeden Jahres der Stichtag an dem alle grundlos kündigen dürfen. Achtung: Das Kündigungsschreiben muss der alten Versicherung am letzten Novembertag vorliegen. Es zählt der Eingangsstempel, nicht der Poststempel.

–> Beitragserhöhungen sind auch ein Kündigungsgrund. Viele Versicherungen schicken ihre Rechnungen erst im Dezember oder Januar raus. Steigt die dann an, kann innerhalb eines Monats nach Rechnungstellung gekündigt werden.

–> Bei einem Fahrzeugwechsel ist der Tausch der Versicherung grundsätzlich möglich.

–> Im Schadensfall können beide Seiten den Vertrag auflösen. Geht die Kündigung vom Autofahrer aus, bekommt er seine gezahlten Beiträge nicht zurück. Beendet das Unternehmen den Vertrag, muss es die gezahlten Beiträge anteilig zurücküberweisen.

 

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Die passende Kfz-Versicherung finden

Zunächst einmal keine Panik, wenn die Versicherung denn rechtzeitig gekündigt wurde. Das Vertragsverhältnis läuft noch bis zum Jahresende. In gesamten Monat Dezember bleibt also noch genügend Zeit, eine günstige Versicherung zu finden.

Achtung!

Wie schon kurz angedeutet, verändern einige Versicherungen ihre Tarife erst rund um den Jahreswechsel. Deshalb solltest du, wenn du ein überzeugendes Angebot gefunden hast, konkret nachfragen, ob der ermittelte Tarif auch für das Folgejahr gilt. Ansonsten geht vielleicht nicht nur die Ersparnis flöten. Im schlechtesten Fall zahlst du auch noch drauf.

Wer schlau sparen will, ermittelt aber schon im Vorfeld, welche neue Versicherung für ihn die beste sein könnte. Da kann dir Fixverdient.de leider keine generellen Unternehmen nennen. Der Grund: Jeder einzelne Vertrag setzt sich ganz individuell aus vielen Bausteinen zusammen. Solche Bausteine, die von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich gewichtet werden, sind zum Beispiel:

–> Gewünschte Versicherungsart

–> Haftpflicht mit oder ohne Teil- bzw. Vollkasko, Rabattschutz, Fahrerversicherung usw.

–> Nutzer des Fahrzeugs

–> Familienmitglieder oder auch andere Personen, Alter der Fahrer, Fahranfänger, begleitetes Fahren für junge Leute ohne Führerscheinprüfung usw.

–> Schadensfreiheitsrabatt

–> Wie lange fährt der Fahrer, auf den das Auto angemeldet ist, unfallfrei.

–> Persönliches Lebensumfeld

–> Mann, Frau, Rentner, Wohneigentum, vorhandene Garage, jährliche Kilometerleistung usw.

 

Wusstest du, dass es auf dem Kfz-Versicherungsmarkt wie auf dem türkischen Basar zugeht. Deshalb ein Tipp: Wenn du mit deiner alten Versicherung zufrieden bist, es aber billigere Angebote gibt, konfrontier dein altes Unternehmen doch mit deinen Wechselabsichten. Laut einem früheren Artikel von „Finanztest“ erhielten rund 30 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage durch einen einzigen Anruf sofort einen Beitragsrabatt.

 

Portale für Kfz-Versicherungen können helfen

Doch zum Glück gibt es für den Wechsel der Kfz-Versicherung ja das Internet. Nun ja, so ganz vollkommen ist das Glück da auch nicht. Denn die Portale, die den besten Preis versprechen, haben nicht unbedingt immer alle Versicherungen im Tarifvergleich. Deshalb rät Fixverdient.de ganz dringend, die persönlichen Daten bei mehreren Online-Vergleichs-Portalen einzugeben und die besten Ergebnisse nochmals selbst zu kontrollieren. So solltest du deinem günstigsten Tarif zumindest sehr, sehr nahe kommen.

Die zwei großen Online-Portale für Kfz-Versicherungen*:

Tarifcheck24

 

Verivox

Kfz Versicherung Medium Rectangle

Diese Portale sind für den Kunden in der Regel kostenlos. Sie finanzieren sich meist durch Provisionen der Versicherer. Stiftung Warentest nimmt für eine Untersuchung den Betrag von 7,50 Euro. Dabei ist zu bedenken, dass die Verbraucherschützer per Gesetz zu Objektivität verpflichtet sind und keine Fremdwerbung schalten dürfen. Hier geht es zur Adresse für deine persönliche Untersuchung.

 

Wenn du die kostenlosen Vergleiche direkt hier beginnen willst*:

Tarifcheck 24

 

Verivox

 


 

Ein Beitrag von unserem Autor Torte. Mehr Artikel von unserem Schleckermaul der Redaktion? Klick dazu auf das Foto:

 

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Du hältst dein erstes eigenes Geld in den Händen? Da kannst du viel falsch machen. Oder du weißt vielleicht noch nicht, wo du ähnliche Produkte günstiger bekommen kannst? Damit du da möglichst wenig Fehler machst und in möglichst wenig Werbefallen tapst, hat die Stiftung Warentest einen kostenlosen Artikel herausgebracht. Du bekommst Tipps wie du das Taschengeld im Griff behältst oder welches erste Girokonto wirklich kostenlos für dich ist. Weitere Themen: Was du beim Jobben neben der Schule beachten musst und wer schon in der Lehre regelmäßig Geld erarbeitet, sollte darüber nachdenken mit einem kleinen ETF-Sparplan für das Alter vorzusorgen. Wie gesagt alles kostenlos unter diesem Link.

Ab sofort heißt es: Nachwuchstester gesucht! Beim Wettbewerb der Stiftung Warentest „Jugend testet“ können alle mitmachen, die zwischen 12 und 19 Jahren alt sind und eine Schule in Deutschland besuchen. Ob Stundenplan-Apps, Streamingdienste, Bambuszahnbürsten oder Tiefkühlpizzen – ihr könnt alles testen, was euch interessiert. Für die besten Tests winken Geldpreise im Gesamtwert von 12.000 Euro und Reisen nach Berlin. Ihr könnt alleine oder im Team ein Produkt eurer Wahl auf Herz und Nieren prüfen. Eine Lehrkraft muss das Team unter www.jugend-testet.de anmelden. Danach heißt es: Prüfkriterien entwickeln, Tests durchführen, Ergebnisse auswerten, alles nachvollziehbar dokumentieren und einreichen. Eine neunköpfige Jury wählt dann die besten Arbeiten aus. Am besten direkt hier registrieren – die Anmeldung muss bis Ende November erfolgen.

Egal, ob nun aus Umweltgründen oder weil du Corona bedingt die Öffis meidest und deshalb aufs Rad umgestiegen bist, du solltest immer sicher unterwegs sein. Und da die Tage derzeit nun einmal sehr schnell sehr viel schneller dunkel werden, brauchst du eine sichere Beleuchtung für dein Bike. Stiftung Warentest hat sich die Lampen für den Lenker und Gepäckträger genauer angesehen. Wie so häufig bei den Tests, schneiden die teuren Beleuchtungen auch “gut” ab. Mit etwas mehr als 40 Euro erhielten die Hersteller “Cateye” und “Sigma” aber ebenfalls das Testurteil “gut”. Den kompletten Test findest du für 2.50 bei Stiftung Warentest.

Junge Leute mit Kreditkarte vor Laptop

In diesem Beitrag findest du:

–>  Kreditkarten, die tatsächlich keinen Cent kosten

–>  Tipps, um drohende Fallstricke zu meiden

–>  Die richtige Kreditkarte für deine Bedürfnisse

 

Bist du auch einer von 35 Millionen Deutschen, die eine Kreditkarte besitzen? Und gehörst du auch zu denen, die für die kleine Plastikkarte viel zu viel zahlen? Könnte sein. Denn die Banken lassen sich so einiges einfallen, damit sie auch an einer Kreditkarte gut verdienen. Den Durchblick zu behalten ist aber auch nicht ganz leicht. Oftmals werben die Herausgeber von Kreditkarten damit, dass das Zahlungsmittel keinen müden Euro kosten soll. Dass das nicht immer stimmt, hat wieder einmal die Stiftung Warentest herausgefunden. Denn selbst wenn keine monatliche Grundgebühr fällig wird, kommen häufig

  • Zahlungen für das Bargeld abheben
  • Einsatz der Karte im Ausland
  • oder andere kostenpflichtige Einschränkung

hinzu. Tatsächlich musst du für eine Kreditkarte in einigen Fällen gar nichts bezahlen. Es kann aber auch bis zu 136 € im Jahr kosten.

Welcher Kreditkartentyp bist du?

Mehrere Kreditkarten in Geldbörse

Welche Kreditkarte passt zu dir?

Zunächst solltest du dir aber im klaren darüber werden, wie und wozu du die Karte einsetzen möchtest. Nutzt du die Karte nur, um beispielsweise im Supermarkt oder im Internet damit zu bezahlen? Dann passt eine sogenannte Standard-Kreditkarte für dich. Wenn du gerne und viel reist, kommt noch ein entscheidender Faktor hinzu: Welche Auslandsgebühren (vor allem außerhalb der EU) kommen hinzu und zwar für das Bezahlen im Geschäft aber auch für die Bargeldabhebung.

 

Kreditkarten von Regionalbanken und Sparkassen sind in der Regel zu teuer. Meist fallen bei diesen Geldinstituten jährliche Grundbeträge zwischen 25 und 35 € an. Richtig teuer wird es dann wenn du mit der Karte im Ausland Geld abheben möchtest. Deshalb raten wir zu einigen Spezialbanken oder gar zu Kreditkarten die du ohne ein Girokonto erhältst.

 

Die Standard-Kreditkarte

Kreditkarte Gold

Übrigens: Von teuren Kreditkarten mit Zusatzversicherungen raten Experten ab. Die Versicherungen separat abzuschließen ist deutlich günstiger.

Bei einigen Geldinstituten musst du, um an eine kostenlose Kreditkarte zu kommen, auch gleichzeitig ein Girokonto eröffnen. Aber keine Sorge, das ist in der Regel auch kostenlos. Es gibt aber auch Geldinstitute bei denen du eine Kreditkarte erhältst, ohne dort sonst Bankkunde zu sein. Wie auch immer, wenn du das Plastikgeld nur zum Bezahlen innerhalb Deutschlands verwendest, hast du die Qual der Wahl. Angebote findest du bei Stiftung Warentest in folgendem Artikel. Der Beitrag ist im Internet komplett für drei Euro herunterzuladen. Dort findest du auch einen Konfigurator, mit dessen Hilfe du das Angebot ermitteln kannst, das ganz auf deine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Uns haben vor allem die Karten von DKB-Cash: Das kostenfreie Internet-Konto inkl. VISA-Card und das ING Girokonto mit Kreditkarte überzeugt. Es fallen keine Kosten für Bargeldabhebungen im Inland und Euro-Ausland an und sogar eine Partnerkarte ist kostenlos. Allerdings musst du bei beiden Unternehmen ein (kostenloses) Girokonto eröffnen. Für beide Konten gilt: monatlich müssen regelmäßig mindestens 700 Euro eingehen. Bist du noch keine 28 Jahre alt, entfällt diese Bedingung bei der ING.

 

Bei Prepaid-Kreditkarten musst du vor der Nutzung der Karte einen Betrag einzahlen und kannst auch nur dieses Guthaben benutzen. Dieser Kartentyp ist recht teuer. Deshalb raten auch Verbraucherschützer von Prepaid-Karten ab. Sie sind nur etwas für Kunden, die sonst keine bekommen – zum Beispiel weil die Schufa-Auskunft dagegen spricht. Wenn Eltern eine Karte für Kinder und Jugendliche beantragen wollen, sollten Sie lieber mit der Hausbank sprechen.

 

Die Kreditkarte für Reisende

Wer viel im vor allem außereuropäischen Ausland unterwegs ist, der kennt das Problem. Geld abheben oder Bezahlen mit der Kreditkarte kann richtig teuer werden. Doch auch beim Auslandseinsatz gibt es noch echte Karten-Schnäppchen. Uns hat vor allem die GoldCard der Hanseatic Bank überzeugt. Sie ist komplett kostenlos, auch für die Partnerkarte. Im Ausland fallen für Bargeldabhebungen oder Bezahlvorgänge weltweit keine Gebühren an. Einen kleinen, leicht zu behebenden Haken hat die Karte der Hanseatic aber auch. Du solltest direkt nach Erhalt der Kreditkarte die voreingestellte Teilzahlung deaktivieren. Sonst drohen hohe Dispozinsen. Davon erfährst du im nächsten Kapitel mehr.

Junge Frau mit Kreditkarte am Computer

Die Kreditkartenrechnung möglichst immer ohne Zusatzkosten nutzen

Diese drei Kreditkarten konnten uns voll überzeugen:

Bei dem kostenlosen Girokonto mit kostenloser Kreditkarte von ING müssen die Inhaber bis zum Alter von 28 Jahren keine monatlichen Gehaltseingang haben.

728x90

 

Wenn du mit der Visakarte der DKB zahlst, erhälst du 2% der Kaufsumme zurück – auf jede Zahlung bis 25€ – bis zum 15.10.2020.

DKB-Cash: Das kostenlose Internet-Konto

 

Nach unserer Meinung die beste Kreditkarte, wenn du gerne und viel reist. Keine Gebühren beim Bezahlen und am Geldautomat, auch außerhalb der EU.

Vorsicht Falle! Kreditkarten mit Teilzahlung!

Die klassische Kreditkarte ist die, bei der nach der Bezahlung mit dem Plastikgeld der Betrag sofort von deinem Girokonto abgebucht wird. Noch häufiger ist die sogenannte Cargekarte im Umlauf. Bei beiden Methoden ist für dich eigentlich alles im grünen Bereich. Denn es fallen keine hohen Zinsen an. Benutzt du allerdings eine Kreditkarte mit Teilzahlung, sieht das schon ganz anders aus. Dann wird am Monatsende nicht der ganze Betrag abgerechnet und ausgeglichen. Nein, du gehst quasi ein kleines Darlehen ein, bei dem ein Restbetrag des monatlichen Umsatzes stehen bleibt. Und diesen ungewollten Kredit lassen sich viele Banken mit extrem hohen Zinsen bezahlen. Also Vorsicht bei solchen Kreditkarten mit Teilzahlung. Da sammeln sich ganz schnell zwei bis dreistellige Summen an. Richtig fies wird es, wenn die herausgebende Bank eine solche Teilzahlung von vornherein im Vertrag festschreibt. Dann merkst du vielleicht gar nicht, dass du am Monatsende nur ein paar Teilbeträge abgelöst hast. Dafür aber ist eine Restsumme stehen geblieben, für die du hohe Zinsen bezahlst.

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